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Stopp Tilman Kuban

Kuban ist gegen den Atomausstieg[1] und will Gaskraftwerke erhalten, indem diese mit Wasserstoff betrieben werden.  Unter diesem Vorwand kann fossile Infrastruktur weiter betrieben oder sogar neu gebaut werden. Auch Kuban muss klar sein, dass Stromerzeugung durch Verbrennung von Grünem Wasserstoff eine absurde und nicht bezahlbare Energieverschwendung ist. 

Kuban will auch nicht, dass fossile Brennstoffe teurer werden, etwa indem fossile Subventionen abgebaut oder externe Kosten (Klimaschäden usw.) eingepreist werden.[2] Kuban liegt voll und ganz auf der Kommunikationslinie von BP[3], denn er lehnt staatliche Klimaschutzregelungen ab und fordert stattdessen heuchlerisch individuelle Verhaltensänderungen.[4] Eine Verkehrswende durch Stärkung von Bahn-, Rad- und Fußverkehr und eine Elektrifizierung des minimierten Kfz-Verkehrs lehnt er ebenfalls ab und bringt als Alternative Phantasieprojekte wie den Hyperloop vor.[5] „Kuban macht aktiv Stimmung gegen Klimaaktivist*innen[6].      

Greenpeace hat ihm in „Wir haben verhindert. Die 31 schlimmsten Klimabremser der großen Koalition“ einen eigenen Steckbrief gewidmet.[7]


[1] https://www.welt.de/politik/deutschland/article190736661/Tilman-Kuban-Sein-eigener-Landesverband-stellt-sich-gegen-den-JU-Chef.html

[2] https://theworldnews.net/de-news/die-klima-bewegung-wird-immer-radikaler

[3] https://mashable.com/feature/carbon-footprint-pr-campaign-sham

[4] https://theworldnews.net/de-news/die-klima-bewegung-wird-immer-radikaler

[5] https://www.heise.de/newsticker/meldung/Verkehrswende-JU-Chef-Kuban-warnt-davor-nur-auf-E-Mobilitaet-zu-setzen-4557675.html

[6] https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ju-chef-tilman-kuban-die-klima-bewegung-wird-immer-radikaler-16424237.html

[7] https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/210721_s03572_es_gp_schwarzbuch_klimabremse_07_21.pdf